AMP Ads – die schnellsten Online Werbeanzeigen

Beitragsbild (c) Jo San DiegoUnsplash )

Was ist AMP?

Bei AMP – Accelerated Mobile Pages – handelt es sich um ein HTML basiertes Framework zur Optimierung der Ladezeit von mobilen Websites.  AMPHTML wird von Browsern leichter und schneller ausgelesen bzw. direkt aus dem Google AMP Cache geladen. Google startete das AMP Projekt bereits 2015, um dem Ruf der User nach schnelleren mobilen Websites gerecht zu werden. Heute haben die mobilen Suchanfragen jene am Desktop längst überholt und alle großen Online Medien und News Portale verwenden die Technologie.
If it isn’t instant – it’s not fast enough

Laden Ihre Ads noch langsam?

Der Content lädt instant – Ads lassen auf sich warten? Der Conversion Killer! Die Lösung dafür heißt, wie Sie vermutlich erraten haben, AMPHTML Ads. AMP verändert die Art, wie Ads gebaut, ausgeliefert und gemessen werden können, maßgeblich. Ads sind schneller und werden ohne Verzögerung geladen, Viewability und Click-Through-Rates werden verbessert. Weiters werden AMP Ads vor der Auslieferung validiert, um deren Performance sicherzustellen. AMP Ads können – je nach Plattform – nicht nur auf AMP-Seiten, sondern auch auf herkömmlichen Websites ausgespielt werden.
AMPHTML-Anzeigen werden sowohl auf Seiten mit als auch ohne AMP ausgeliefert!

Vorteile von AMP Ads

  • Geschwindigkeit – AMP Ads sind schneller weil sie früh im Rendering Prozess geladen werden. Die kleine Dateigröße erhöht außerdem die Ladegeschwindigkeit.
  • Ressourcensparend – AMP HTML Ads brauchen weitaus weniger Ressourcen.
  • Koordinierte Auslieferung – sie werden am gewünschten Platz ausschließlich zur richtigen Zeit angezeigt dh die Ads werden instant und nur im aktuellen Viewpoint ausgeliefert.
  • Flexibilität – AMP Ads funktionieren auf AMP und auf Nicht-AMP Seiten.
Ads vs. AMP ADS (Quelle: Google)

AMP Ad Formate

Zugunsten der Geschwindigkeit auf Design und Kreativeffekte verzichten? Muss nicht sein! AMPHTML erlauben etwa Formate wie Carousel, Parallax oder Lightbox. Jedoch werden nicht alle Formate unterstützt. Ein Beispiel sind Anzeigenformate, die einen Content-Reflow auslösen, wie Interstitials oder automatisch maximierte Anzeigen.
Carousel Parallax Lightbox
(Quelle: amp.dev)

Worauf ist zu achten?

Wir empfehlen bei der Planung folgende Punkte zu berücksichtigen:
  • Ad Plattform – Es lohnt sich, sich vorher über Richtlinien der jeweiligen Plattform zu informieren. Zum Beispiel bietet Display & Video 360, die Lösung der Google Marketing Plattform, nur Inventar mit AMP-Websites für AMP Ads an. Außerdem werden dort Creatives mit Videoeinbindung noch nicht unterstützt.
  • Einsetzbare Komponenten – Noch haben wir hier keine komplett freie Hand. Hier finden Sie den Katalog der aktuell verfügbaren Komponenten für AMP Ads.

Klingt zu gut, um wahr zu sein? Wir sagen, Testen statt Verzichten. Gerne beraten wir Sie bei der Planung und Umsetzung!

Hinterlassen Sie einen Kommentar: